4. future!publish: Berlin – 24./25. Januar 2019

future!publish - Blog

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Jan

Unsere Referentinnen stellen sich vor: Daniela Geyer

Daniela Geyer hält am 26. Januar zusammen mit Alexander Haffner einen Workshop zum Thema „Metadaten, Standards, Datenströme – pain or gain?“.

© des Fotos: MVB

Wer bist du?
Jemand, der gerne gestaltet, bewegt und mitnimmt. Der Einsatz für Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Daten ist der rote Faden in meinem Berufsleben und macht mir ungeheuren Spaß.

Warum unterstützt du die future!publish als Referent?
Weil ich gemeinsam mit meinem Kollegen Alexander Haffner zeigen möchte, dass Metadaten und Standards alles andere als langweilig oder monoton sind – sie sind super spannend und abwechslungsreich und ihr Einfluss ist enorm.

 

Was wünschst du dir von der future!publish oder was erhoffst du dir von ihr?
Ich wünsche mir aufgeschlossene und aufmerksame Teilnehmer, die unsere Punkte kritisch hinterfragen und die Workshop-Gruppe an ihren eigenen Ideen teilhaben lassen.

Welche Entwicklungen und/oder Trends in der Verlags-, Kultur- und Kreativwirtschaft allgemein findest du besonders spannend?
Die wachsende Bereitschaft zur Kollaboration – von Menschen, Mitbewerbern, Medien und Kunden. Ein guter Austausch hatte schon immer gute Ideen zur Folge!

Was sind deine Stichworte für die Verlags-, Kultur- und/oder Kreativwirtschaft im Jahr 2018?
Ausprobieren, investieren, stabilisieren.

Was wünschst du dir für die Verlags-, Kultur- und/oder Kreativwirtschaft für das Jahr 2018?
Mehr direkten Kontakt zum Einzelhandel, der einen wesentlichen Beitrag zur Vielfalt der Verlags-, Kultur- und/oder Kreativwirtschaft leistet.

Welches Thema / welche Entwicklung der Buchbranche liegt dir besonders am Herzen und warum?
Als Branche müssen wir es schaffen, auch die nachwachsende Generation für ein vielfältiges Angebot an Literatur, Kunst und Kultur zu begeistern.

Welchen Entwicklungen stehst du eher kritisch gegenüber?
Fast jede Entwicklung bringt etwas Gutes mit sich, auch wenn man das manchmal vielleicht erst auf den zweiten Blick erkennt.