7. future!publish: 10./11. Februar 2022

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Dez

Unsere Referent*innen stellen sich vor – heute: Annika Mann

Annika Mann hält am 10. Februar, gemeinsam mit Maren Wendt, einen Vortrag zum Thema Nutzer*innenzentrierte (Kommunikations-)Konzepte.

Annika Mann

© privat

Wie würdest du dich in wenigen Sätzen beschreiben?

Kommt wie immer drauf an, wen man fragt, doch seit der Schule zieht sich durch, dass ich gerne die Orga-Mutti bin, egal, ob privat oder beruflich. Man sagt gerne, dass ich die lauteste und redelustigste in einem Raum bin, ich kann aber auch stundenlang mit einem Buch allein auf dem Sofa liegen und mich in andere Welten träumen. 

Ansonsten bin ich immer wieder neugierig auf neue Dinge und brauche neben meinen festen Routinen viel Abwechslung und sozialen Austausch in allen Lebensbereichen. 

Was möchtest du mit deinem Vortrag erreichen?

Mir ist besonders wichtig aufzuzeigen, wie wichtig der Dialog mit Multiplikator*innen und der Zielgruppe ist. Dass man dadurch eigentlich nur gewinnen kann, besonders wenn man den Austausch früh in einem Projekt sucht. Und, dass es unglaublich viele Herangehensweisen dafür gibt. Ich hoffe, das inspiriert die Zuhörenden, für ihre Projekte viel auszuprobieren und sich auf dieses Sparring einzulassen. 

Welchen Tipp hast du, um während eines anstrengenden Arbeitstages einen kühlen Kopf zu bewahren?

Am besten hilft mir eine kurze Pause einzulegen und dann auch weg vom Bildschirm, raus aus dem Raum, wo der Schreibtisch steht. Egal, ob es die Tasse Kaffee allein oder mit einem netten Kollegen ist. Oder auch eine kurze Runde durch den Park in der Nähe. Also kurz aufzustehen, sich bewegen, sich austauschen und tief durchzuatmen.  

Was tust du gern, wenn du nicht gerade Vorträge über… hältst?

Mit Freunden treffen und dabei immer ein neues Restaurant oder eine neue Bar in Hamburg erkunden. Ist ein bisschen zu meinem Hobby geworden. So kann man eine Stadt noch mal ganz neu entdecken und hat immer gute Gesellschaft dabei. Und mit der guten Gesellschaft immer wieder ausgedehnte Spieleabende veranstalten. Das wird bei mir nie aus der Mode kommen. Ansonsten alles, was mit Medien zu tun hat: Lesen, Podcast hören, Serien bingen, Switch- und PC-Games ausprobieren. Ich mag es, Geschichten auf vielfältige Weise zu entdecken und in sie einzutauchen und dabei zu beobachten, was mich triggert und entspannt.

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