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IMPULSREFERAT
Was wäre, wenn Satz und Lektorat nicht mehr in getrennten Dateiformaten arbeiten müssten? Wenn Korrekturen nicht mehr als PDF-Kommentare durch Posteingänge wandern würden? Dieser Vortrag demonstriert einen Herstellungsprozess, der die Grenzen zwischen Satz und Redaktion auflöst – ohne auf die Vertrautheit von Word oder die Mächtigkeit von InDesign zu verzichten, und ohne dass jemand eine esoterische Programmiersprache lernen muss.
Wie das konkret aussieht, zeigen wir anhand eines funktionierenden Prototyps – ein Blick in die aktuelle Entwicklung von Textshine. Kein Frontalvortrag, keine graue Theorie: Wir öffnen die Werkstatt, zeigen konkrete Ansätze und laden ein, gemeinsam zu diskutieren, wie zeitgemäße Herstellung im Publishing aussehen kann.
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